Maries Adventskalender | Tag 24

Geschafft! Der 24. Dezember ist angebrochen, damit endet heute auch der Formel-1-Adventskalender. Natürlich mit dem Hashtag #MaryXmas!

Nach 21 Rennen, 123.536 gefahrenen Kilometern und einem spannenden WM-Duell zwischen Lewis Hamilton und Nico Rosberg bis zum letzten Rennen in Abu Dhabi ist es nun an der Zeit, endlich in die Winterpause zu gehen. 2016 war ein durchaus herausforderndes Jahr mit vielen Überraschungen.

Das Blogjahr gestaltete sich wieder aufregend. Die Details konntest du bereits hinter dem 13. Türchen lesen. Neben vielen lustigen Momenten (unter anderem dank Fernando Alonso, Lewis Hamilton, Daniel Ricciardo, Sebastian Vettel und auch Kimi Räikkönen), die in der Saison 2016 passiert sind, gab es auch einige Schrecksekunden.

Mit Max Verstappen haben wir den Aufstieg eines großen Talents gesehen, der uns wohl auch noch viele weitere Jahre viel Freude bereiten wird. Außerdem durften wir miterleben, wie Nico Rosberg in die Fußstapfen von Vater Keke getreten ist – und dann überraschend den Helm an den Nagel hängte. Die Suche nach seinem Nachfolger bestimmte die Schlagzeilen nach Abu Dhabi.

Von Sebastian Vettel lernten wir in einer für Ferrari durchaus schwierigen Saison eine ganz neue Seite kennen. Der deutsche Musterschüler verwandelte sich am Teamfunk in Mexiko zum ungezogenen Rotzbengel. Währenddessen schlug ihn sogar Kimi Räikkönen im internen Qualifyingduell. Der Iceman – ältester Pilot im Feld – ist noch nicht aufgetaut.

 

Jenson Button und Felipe Massa gingen hingegen in Rente – wobei der Brasilianer vielleicht ja doch noch eine Saison dranhängen könnte. Auch Fernando Alonso wurde der Rücktritt nach seinem schweren Unfall in Australien nahegelegt, doch der Doppelweltmeister denkt nicht dran – und konterte gekonnt.

Das WM-Duell dominierte die gesamte Saison über die Medien. Viele sahen darin schon die Neuauflage des legendären Senna-Prost-Duells. Das Naturtalent gegen den cleveren Arbeiter. Diesmal siegte der vermeintlich langsamere Pilot. Hamilton hat trotzdem einige persönliche Rekorde in diesem Jahr aufgestellt. Vor allem die Technik ließ ihn im Stich. Und auch mit der Teamführung gab es immer wieder kleine Querelen.

Auch Red Bull stand zu Beginn des Jahres im Fokus. Daniil Kwjats Versetzung zu Toro Rosso und Max Verstappens Beförderung zu Red Bull sorgten dafür, dass einige spannende Rennen folgen sollten. Daniel Ricciardo juckte das alles kaum, der Australier blieb sich selbst treu – gut so. Nachdem er uns schon im Vorjahr köstlich unterhalten hatte, erkämpfte sich Ricciardo mit lustigen Aktionen auch in diesem Jahr wieder einen Platz in unserem Formel-1-Herzen.

Um es mit den Worten von Santa Ricciardo zu sagen: Ich wünsche Euch ein frohes Fest und schöne Ferien. Viel Erfolg und Glück im neuen Jahr – und eine hoffentlich spannende Formel-1-Saison 2017!

Eure

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